
In den USA durften heute einige Tech-Journalisten, darunter Walt Mossberg (WSJ), David Pogue (New York Times), Ed Baig (USA Today) und Joshua Topolsky (Engadget), nach dem Ablauf des Presse-Embargos die Testberichte zu ihren vor rund einer Woche erhaltenen Vorab-Testgeräten des iPhone 4 veröffentlichen.

Links: iPhone 3GS. Rechts: iPhone 4
Die Berichte fallen allesamt positiv aus und liefern keine neues Details.
„We’re not going to beat around the bush – in our approximation, the iPhone 4 is the best smartphone on the market right now“, schreibt Engadget.
Der Akku scheint länger zu halten als der des iPhone 3GS und soll auch einen vollen Tag mit heftigem Einsatz durchstehen.
„We managed to squeeze more than 38 hours — yes, 38 hours — of life out of a single charge using the phone as we normally would. We’re talking calls, some gaming, lots of push email and calendar invites, playing music over Bluetooth in the car, and just general testing (like downloading new apps, rearranging icons, tweaking settings). We went from 10:30AM on a Saturday morning till 1:00AM on Monday without needing to charge the phone.“, so Engadget.
Wall Mossberg ließ sein Vorab-Gerät mehrmals auf eine harte Oberfläche fallen, was dem iPhone 4 jedoch nicht schadete.
Die FaceTime-Funktion scheint ebenfalls gut zu funktionieren, sollte jedoch nur bei stabilem WLAN und gutem Empfang eingesetzt werden. Der Gesprächsaufbau soll angeblich auch ohne vorherigen Telefonanruf möglich sein und kann direkt aus dem Adressbuch abgesetzt werden.

Die amerikanischen Kollegen von MacRumors stellen zudem noch einige Benchmarks des neuen iPhones bereit. (via fscklog)