Archiv für die Kategorie „App-Tests“

Dunnit: Aufgaben-Manager mit OpenFeint-Integration

Der Aufgaben-Manager Dunnit! (iTunes-Affiliate-Link*) ist eine neue Applikation im Bereich der ToDo-Anwendungen. Die knapp vier Megabyte große Anwendung steht mittlerweile in Version 1.0.2 bereit und kostet 3,99 Euro.

Dunnit!

Dunnit bietet eine übersichtliche Darstellung aller Aufgaben, welche mit Fälligkeitsdaten versehen und mit selbst erstellten Tags sortiert werden können. Einzelne Einträge werden wahlweise manuell eingegeben oder aus der Zwischenablage des Gerätes generiert. Auch eine Option zum regelmäßigen Wiederholen von Aufgaben ist enthalten, erledigte Einträge werden im Verlauf gespeichert.

Dunnit!

Ungewöhnlich ist hingegen die Integration von Twitter und dem OpenFeint-Service. Letzterer ermöglicht das „Vergleichen“ der eigenen Produktivität mit der anderer Nutzer. Erledigte Aufgaben kann man twittern, um seinen Follower zu berichten, was man so alles zu erledigen hatte.

Fazit: Dunnit ist ein toller ToDo-Manager, der aufgrund einer fehlenden Mac- und PC-Applikation jedoch nur eingeschränkt zu empfehlen ist. Wen das nicht stört, der kann getrost zugreifen. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und bietet ein durchdachtes Menü, wünschenswert wären jedoch Push-Benachrichtigungen oder eine Möglichkeit zum Versenden von Aufgaben per E-Mail.

*Wer Dunnit über den iTunes-Affiliate-Link erwirbt, beschert Touch-News einen kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.

Angetestet: „Need For Speed: Shift“

Seit vergangenem Freitag steht mit der Rennsimulation „Need For Speed: Shift“ (iTunes-Affiliate-Link) ein erster ernstzunehmender Konkurrent zu Firemints „Real Racing“ (iTunes-Affiliate-Link) im App Store bereit. Zu bieten hat das neueste, knapp 8€ teure Spiel von Electronic Arts 20 lizensierte Rennwagen und die drei Schwierigkeitsgrade ‘Anfänger’, ‘Profi’ und ‘Veteran’ mit je 18 Rennstrecken, auf denen sieben verschiedene Renntypen, beispielsweise Zeitfahren oder Drift-Rennen, ausgefahren werden können. Ein Mehrspieler-Modus über WiFi und Bluetooth ist ebenfalls mit an Bord.

Das eigene Fahrzeug lässt sich sowohl optisch als auch leistungstechnisch tunen und wird durch Neigen des Gerätes gesteuert. Zum Bremsen genügt das Antippen des Bildschirms. Über den Nitro-Button kann man sein Gefährt zudem kurzzeitig beschleunigen.

Das Menü ist einfach gestaltet, sehr übersichtlich und in keinster Weise verwirrend. Die grafische Aufbereitung von „NFS: Shift“ ist gelungen, jedoch nichts Außergewöhnliches. Die Strecken sind abwechslungsreich, kurvig und auf dem Asphalt mit einer grünen Linie versehen, welche die ideale Fahrlinie darstellt. Die Steuerung über den Beschleunigungssensor, dessen Empfindlichkeit sich je nach Vorliebe einstellen lässt, klappt gut. Eine Steuermöglichkeit über den Touch-Screen sucht man hingegen vergebens.

Mehrere Kamera-Ansichten stehen zur Verfügung: Wahlweise hinter dem Auto, auf der Motorhaube, an der Stoßstange oder im Cockpit kann man diese positionieren. Anzumerken ist hier, dass sich in der Cockpit-Ansicht das Lenkrad bei Bewegung des Gerätes mitbewegt, was für mehr Realitätsnähe sorgt. Die Soundeffekte und die Hintergrundmusik sind passend, jedoch nicht besser oder schlechter als die der Konkurrenz.

„Need For Speed: Shift“ bietet für den Preis von 7,99€ einen angemessenen Inhalt, die abwechslungsreichen Strecken sorgen für langanhaltenden Spielspaß. Wem der Titel momentan zu teuer ist, der sollte auf eine (bestimmt bald kommende) Preissenkung warten.

Angetestet: Instant-Messenger „Trillian“

Seit vergangener Nacht steht der bereits aus der Windows-Welt bekannte Instant-Messenger „Trillian“ (iTunes-Affiliate-Link) für 3,99€ im App Store bereit. Die in viele Sprachen lokalisierte Applikation unterstützt die gängigen IM-Dienste, ermöglicht das gleichzeitige Anmelden beim verschiedenen Accounts, das Versenden von Bildern und benachrichtigt den Anwender beim geschlossener Anwendung via Push-Meldung über neu eintreffende Chat-Nachrichten. Zudem verspricht der Entwickler regelmäßige Updates. Für die Nutzung von „Trillian“ ist jedoch eine Anmeldung beim Entwickler-eigenen Dienst „Astra“ nötig.

Trilliam

Bei Programmstart fällt sofort die übersichtlich gestaltete Benutzeroberfläche ins Auge, die anwesenden Kontakte werden fein säuberlich in einer Listenansicht dargestellt. Personen lassen sich zudem zu einer Favoritenliste hinzufügen. Einzelne Nachrichten werden in Sprechblasen angezeigt. Durch einen Tipp auf den „Mehr“-Button kann man zudem ein Bild oder einen Buzz versenden und die Kontaktinformationen des Gesprächspartners anzeigen lassen. Chattet man mit mehreren Kontakten gleichzeitig, kann man durch Wischen auf dem Bildschirm nach links oder rechts zwischen den verschiedenen Konversationen wechseln. Doch auch „Trillian“ hat noch kleine Kinder-Krankheiten: So lassen sich beispielsweise keine Smileys versenden. Zudem kann die Anwendung nicht im Querformat betrieben werden, was besonders bei langen Chats vorteilhaft wäre.

Alles in allem ist „Trillian“ jedoch eine tolle App. Dem knapp 8€ teuren „BeejiveIM“ (iTunes-Affiliate-Link) kann es allerdings (noch) nicht das Wasser reichen.

Angetestet: “Asphalt 5” von Gameloft

originalSeit der vergangenen Nacht steht mit “Asphalt 5” (App Store-Link) ein neues und lang erwartetes Rennspiel im App Store bereit. Mit knapp 30 lizensierten Fahrzeugen kann man über zwölf Rennstrecken (unter anderem St. Tropez, Aspen, Las Vegas) düsen. Auch eine Mehrspieler-Modus ist mit an Bord. Sechs verschiedene Spielmodi stehen zur Verfügung: Driften, Verfolgungsjagd, Zeitrennen, Duell, letzter Überlebender und Flucht. Die Grafik ist für iPhone-Verhältnisse ziemlich gut, besonders die speziellen Licht- und Wettereffekte machen richtig was her. Zudem läuft das Spiel zumeist flüssig, selbst auf einem älteren Gerät wie dem iPod touch der 1. Generation gibt es nur kleinere Ruckler.

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Rennwagen kann man in der Garage tunen, auch obligatorische Boxengirls lassen sich freischalten. Die Steuerung geschieht wahlweise über den Beschleunigungssensor oder den Touch-Screen, zudem findet man auch dem Bildschirm einen Brems- und einen Nitro-Button.

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Im Mehrspieler-Modus kann man entweder online oder über Bluetooth gegen bis zu sechs Spieler antreten, außerdem kann man der “Asphalt-Akademie” auf www.asphalt-5.com beitreten und so an die Spitzen der Bestenliste rasen. Auch mit der “iPod Librray Access”-Funktion kann das Spiel aufwarten: Während des Spiels kann man Musik aus der eigenen Library hören und diese direkt in Asphalt 5 steuern.

Alles in allem kann man mit dem Kauf nichts falsch machen, denn man kriegt ein erstklassiges Rennspiel.

“NEX”: Netter Shooter für unterwegs

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“NEX” (App Store-Link) heißt das neueste Spiel von StarByte, welche schon “Black Mamba Racer” (App Store-Link) in den App Store gebracht haben. Ziel des Ego-Shooters ist es, eine Horde außerirdischer Lebewesen zu bekämpfen, Ort des Geschehens ist dabei ein düsteres Raumschiff. Eigentlich ein nettes Spiel für unterwegs, zu verbessern ist jedoch noch die Steuerung. Ein Joystick, wie man ihn vom hier vorgestellten “Modern Combat: Sandstorm” (App Store-Link) kennt, wäre hier wohl angebrachter. Zum Preis von 0,79€ kann man hier nichts falsch machen. Wer sich mit dem Kauf trotzdem noch unsicher ist, kann die kostenlose Lite-Version (App Store-Link) herunterladen.

Im Test: “Fifa 10” aus dem App Store

Seit heute steht “Fifa 10” (App Store-Link) von Electronic Arts zum Preis von 7,99€ im App Store bereit. Ob die Fußball-Simulation das Geld wert ist und wie sich das Spiel im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten von Gameloft (Real Football 2009/Real Football 2010) und X2 Games (X2 Football) schlägt, könnt ihr in diesem Testbericht lesen.

“Fifa 10” bietet 30 verschiedene Ligen und 570 Teams mit insgesamt 12.620 Spielern. Dazu kommen 20 lizensierte Wettbewerbe und ein “Be a Pro”-Modus, in dem man seinen eigenen Spieler durch seine Karriere begleiten kann. Gesteuert wird mithilfe eines Joystick und zwei Buttons auf dem Touchscreen. Zusätzlich bietet “Fifa 10” realistischen Sound mit Kommentatoren, sechs Kamera-Ansichten und einen Mehrspielermodus, mit welchem man über WiFi gegen Freunde antreten kann. Die Menüführung des Spiels ist übersichtlich und selbsterklärend. Auch die Grafik ist sehr gut.

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Die Steuerung über den Joystick ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, nach kurzer Eingewöhnungszeit ist man mit dieser aber vertraut. Negativ zu bewerten sind die sehr kleinen Buttons, mit denen man passt und schießt. Diese sind relativ schwer zu treffen. Außerdem hat EA die Schuß-Funktion auf den B-Button gelegt, was eigentlich untypisch ist (normalerweise wird über A geschossen und über B gepasst). Das sorgt zu Beginn für Verwirrung und ist sehr ungewohnt. Vor allem Nutzer, die bisher Real Football von Gameloft gespielt haben, werden hier einige Zeit brauchen, um das zu verinnerlichen. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass man, möchte man den Spieler wechseln, den neuen antippen muss, um diesen steuern zu können, was auf die Dauer sehr störend sein kann. Das hat Gameloft in beiden Real Football-Versionen besser gelöst: Dort wird immer automatisch zu dem Spieler gewechselt, der am nähesten am Ball steht.

Fazit: Alles in allem ist “Fifa 10” jedoch eine gute Fußball-Simulation und der Preis von 7,99€ angesichts des sehr großen Funktionsumfanges und der guten Grafik angemessen. Wer eine gelungene Fußball-Simulation sucht, kann getrost zu “Fifa 10” greifen. Ein Gameplay-Video, gedreht von TouchArcade, ist im Anschluss eingebettet.

Im Test: RealFootball 2010 aus dem App Store

RealFootball 2009 (App Store-Link) war bereits ein voller Erfolg. Mit dem heute erschienenen RealFootball 2010 (App Store-Link) versucht Gameloft an diesen Erfolg anzuknüpfen. Für 5,49€ steht das 114MB-Paket zum Kauf bereit. In insgesamt acht Ligen kann gespielt werden. 245 Teams und 14 verschiedene Stadien stehen zur Verfügung. Außerdem kann der Spieler in diversen Pokal-Wettbewerben und Ligen antreten. Gesteuert wird wahlweise über einen Joystick oder ein virtuelles Pad. Die gesprochenen Kommentare während des Spiels machen dieses etwas realistischer, obgleich sie nur in englischer Sprache vorhanden sind. Insgesamt macht das Spiel einen stimmigen Eindruck, wenn man von dem meiner Meinung nach billig gestalteten Menü absieht. Im Gegensatz zu RealFootball 2009 hat Gameloft noch drei Extras eingebaut: Unter anderem wurden “Gameloft Live!”, die “iPod Library Access”-Funktion und die Möglichkeit zum YouTube-Upload von Spiel-Videos integriert.

Im Test: “Intervals” aus dem App Store

Wer mit seinem iPhone oder iPod touch trainieren gehen will, kann zu Nike+ greifen. Jedoch enthält dieses keinen Interval-Timer. Doch dafür gibt es jetzt “Intervals” (App Store-Link), eine 1,59€ kostende Anwendung aus dem App Store. In der übersichtlich gestalteten Benutzeroberfläche stellt man die WarmUp- und die CoolDown-Dauer, die Dauer für ein Intervall und die Dauer der Pausen zwischen den Intervallen ein. Und los geht’s!

“Intervals” ist momentan nur in Englisch verfügbar.

Im Test: “Modern Combat: Sandstorm” aus dem App Store [UPDATE]

Heute gelangte der  First-Person-Shooter “Modern Combat: Sandstorm”(App Store-Link) von Gameloft in den App Store. Es kostet momentan 5,49€. Ob das Spiel diesen Preis aber auch wert ist, erfahrt ihr jetzt hier in meinem Testbericht.

In “Modern Combat: Sandstorm” spielt man einen Soldaten, dessen Aufgabe es ist, im Mittleren Osten eine neue Terroristenzelle aufzuspüren und zu zerschlagen. Es gibt drei Schwierigkeitsstufen mit jeweils zehn Missionen, z. B. im Krankenhaus, im Hafen und in der Stadt. Gespielt wird in der First-Person-Shooter-Ansicht. Auf der linken Seite des Bildschirms gibt es ein virtuelles Pad, mit welchem man den Spieler steuern kann. Rechts gibt es den Schuß-Button und ein Visier, womit man auch weit entfernte Gegner trifft. Beim Schießen hilft die automatische Zielhilfe. Das komplette Spiel ist in 3D gestaltet. Dazu kommen sehr gute Sound-Effekte, Soldatenstimmen und Hintergrundmusik.

Fazit: “Modern Combat: Sandstorm” dürfte wohl der momentan beste First-Person-Shooter im App Store sein. Die super 3D-Grafik und die tollen Soundeffekte heben das Spiel deutlich von der Konkurrenz ab. Es lohnt sich also, die 5,49€ zu investieren.

Update: TouchArcade hat ein Gameplay-Video zu “Modern Combat” gedreht, welches unten eingebettet ist.

Im Test: “Ramp Champ” aus dem App Store

The IconFactory, die Machern von Twitterrific (App Store-Link) und Frenzic (App Store-Link), haben jetzt ihr nächstes Programm in den App Store gebracht. Es nennt sich Ramp Champ (App Store-Link) und kostet momentan 1,59 Euro. Aufgabe des Spielers ist es, an einem Kirmes-Wurfstand möglichst viele der Ziele zu treffen, von denen sich einige ständig bewegen. Vier Wurfstände stehen zu Verfügung: “Clown Town”, “Breakwater Bay”, “Space Swarm” und “The Icon Garden”. Jedes Ziel hat bestimmte Werte mit bis zu 1000 Punkten.

Je mehr Punkte man so nach seinen neun Würfen gesammelt hat, desto mehr “Tickets” bekommt man. Mit diesen kann man sich im “Reedem”-Tab aus 36 Preisen einen oder mehrere kaufen, die dann im “Loot”-Tab zusammen mit den erworfenen Trophäen dargestellt werden. Auch an die, die “Ramp Champ” schon nach kurzer Zeit durchgespielt haben, hat “The Iconfactory” gedacht. So gibt es ein “Adventure”- und ein “Challenge”-Pack für je 0,79 Euro, die neue Wurf-Stände, Musik und Sammlerstücke bieten.

Das Video links zeigt die normale Version, während der Clip rechts die mit Erweiterungen, welche durch “In App-Purchase” gekauft wurden.

Im Test: “Lion Pride” aus dem App Store

Packend und rasant. So heißt es in der App Store-Beschreibung von “Lion Pride”(App Store-Link), einem 0,79 Euro teuren Spiel von Blue Fang Games. Das Tier steuert man mit einfachen Fingerbewegungen und hilft ihm so dabei, Beute zu fangen und den Nachwuchs zu versorgen, denn wenn dieser zu hungrig wird, ist das Spiel vorüber. Bis zu vier Löwen gleichzeitig können kontrolliert werden, wodurch auch das Fangen größerer Beutetiere möglich ist.

Die App Store-Beschreibung liest sich wie folgt:

- Verwende intuitive Bewegungen, um bis zu vier Löwen zu steuern
- Positioniere deine Löwen strategisch gut, um vier Arten von Beutetieren aufzulauern und zu erlegen
- Meistere die Herausforderung in über acht Leveln
- Sieh zu, wie lange du im Survival Mode überleben kannst
- Erfahre Interessantes über alle Tiere in Lion Pride
- Messe dich mit anderen Spielern durch die Online-Bestenliste
- Fordere ander Spieler heraus, deinen Highscore zu knacken!

Fazit:

Das Spiel ist die 0,79 Euro auf jeden Fall wert. Die Idee ist gut umgesetzt, in den App Store-Bewertungen stehen Kommentare wie: “Es ist wie Flight Control, nur viel besser”. Ob das momentan noch auf Platz 81 stehende “Lion Pride” aber wirklich das Potenzial hat, wie “Flight Control”(App Store-Link) an die Spitze der App Store-Charts zu klettern, wird sich zeigen.

Im Test: “Place Map” aus dem App Store

Über myDesktop (App Store-Link) habe ich hier schon berichtet. Jetzt gibt es vom selben Entwickler ein neue Applikation: Place Map (App Store-Link). Ziel des 1,59 Euro teuren Downloads ist es, mithilfe einer Google-Maps-Karte einen zuvor gezeigten “Fleck” auf der Erde wiederzufinden. Da das sehr schwierig sein kann, hat man die Möglichkeit, Tipps anzufordern.

Die Anwendung benötigt leider immer eine Internetverbindung, da darüber die Google-Karten heruntergeladen werden müssen. Alles in allem ist das Spiel aber empfehlenswert. Ein Demo-Video ist im Anschluss eingebettet.

Im Test: “Zeitrechner” aus dem App Store

Mit dem seit kurzem erhältlichen, 1,59€-teuren, “Zeitrechner”(App Store-Link) von Tanja Credner kann man die Zeitdauer zwischen zwei Uhrzeiten berechnen, verschiedene Zeiten oder Uhrzeiten addieren und subtrahieren und sogar Arbeitszeiten ausrechnen. Klingt simpel, ist es auch. Die Benutzeroberfläche ist weitestgehend selbsterklärend; sollte es trotzdem zu Unklarheiten kommen, wirft man einfach mal einen Blick auf die integrierte Hilfe. Beliebige Anzahlen von Stunden können zu einer Uhrzeit addiert oder von ihr abgezogen werden (z. B. 10 Uhr + 18 Stunden = 04:00 Uhr; 10 Uhr + 3 Stunden = 13 Uhr; usw.). Das geht natürlich auch mit zwei Stunden-Werten (z. B. 10 Stunden + 12 Stunden = 22 Stunden).

Der Arbeitszeitrechner ermittelt, wie der Name schon verrät, die Arbeitszeit. Man trägt Beginn und Ende ein und kann darauf die Mittagspause und eine weitere Pause abziehen, wodurch man die “wirkliche” Stundenanzahl erhält.

In den Einstellungen lässt sich zudem noch festlegen, ob man den 12- oder der 24 Stunden-Modus nutzen will. Eine Rundungsoption kann man ebenso einstellen wie die sogenannte “Soll-Arbeitszeit”.

Fazit:

Ich finde die Applikation recht nützlich, der Arbeitszeitrechner dürfte vor allem für Angestellte, Freiberufler und Studenten interessant und nützlich sein. In meinen Test gab es keinerei Abstürze, alles lief flüssig und stabil.

Im Test: “myDesktop” aus dem App Store (UPDATE)

“Verwandle dein iPhone/deinen iPod touch in einen Laptop!” Mit diesem Satz beginnt die App Store-Beschreibung von “myDesktop”(App Store-Link), einem Webbrowser für knapp 3€, der das Vielfenster-Surfen ermöglicht. Man kann mehrere Fenster öffnen, diese auf dem Bildschirm verschieben und die Fenstergröße verändern. Wie auf einem Laptop eben. Außerdem gibt es Funktionen wie die Vollbildschirm-Anzeige eines Fensters und eine Lesezeichen-Verwaltung. Zudem verspricht der Entwickler für die nächste Zeit ein Update, welches neue, tolle Funktionen beinhaten soll. Das Programm lief in meinen Tests meist schnell, stürzte aber einmal beim Versuch, ein Lesezeichen hinzuzufügen, ab. Das Verschieben der Fenster und das Verändern der Fenstergröße gingen aber oft sehr flüssig vonstatten. Mir persönlich fehlt leider noch die Möglichkeiten, Links in einem neuen Fenster zu öffnen oder Webseiten-Links per E-Mail zu versenden. Alles in allem gefällt mir “myDesktop” aber sehr gut und ich kann es nur weiterempfehlen.

Update: Gerade hat mir der Entwickler eine E-Mail mit den im nächsten Update enthaltenen Neuerungen geschickt. Das sind allgemeine Verbesserungen, schnellere Startgeschwindigkeit, ein Bug-Fix in der Lesezeichenverwaltung, die Möglichkeit, YouTube-Videos in der YouTube-Applikation zu öffnen, Fenster zu sichern, um diese bei erneuten Öffnen der Applikation auch noch öffen zu haben und vieles mehr. Und auch die oben von mir vorgeschlagenen Funktionen sollen in den nächsten Versionen hinzugefügt werden. (Update Ende)

Hier noch ein paar Screenshot und ein kleines Demo-Video:

(Vielen Dank an Ignacio Bononi für den Promo-Code)

Im Test: “Racer” aus dem App Store

Seit kurzem ist “Racer”(App Store-Link) im App Store für 0,79€ erhältlich. In diesem Auto-Spiel steuert man einen Wagen und muss versuchen, ohne Crashs eine möglichst lange Strecke zurück zu legen. Die Steuerung erfolgt per Finger, durch Ziehen des Finger auf dem Touch-Screen bewegt man das Auto nach links oder rechts.
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