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Firefox Home zum Übertragen von Bookmarks, Verlauf und Tabs im App Store erschienen

Firefox Home

Seit der vergangenen Nacht ist Firefox Home (iTunes-Affiliate-Link) für das iPhone im App Store erhältlich. Die kostenlose Anwendung bietet Firefox-Nutzern eine Sync-Möglichkeit für Lesezeichen, den Verlauf und geöffnete Tabs vom Computer auf das iPhone und den iPod touch. Voraussetzung ist Firefox Sync, der Datenabgleich funktioniert momentan jedoch nur vom Desktop zum Mobilgerät.

Firefox Home

myDesktop: Entwickler zeigt erste Bilder der iPad-Version

Die iPhone-Applikation myDesktop (iTunes-Affiliate-Link*) hatte ich bereits mehrmals hier in den News erwähnt: Der 2,99 Euro teure Download erlaubt es, mehrere Webseiten gleichzeitig in eigenen Browser-Fenstern anzuzeigen. Auch das Verändern der Fenstergröße oder die Anzeige der Seite im Vollbild-Format ist möglich.

myDesktop für das iPad

myDesktop auf dem iPad

Nun gab der Entwickler die baldige Veröffentlichung einer iPad-Version bekannt. Die iPhone-Applikation wurde an das 9,7 Zoll große iPad-Display angepasst und dürfte somit um einiges besser zu bedienen sein als auf dem kleineren iPhone-Bildschirm.

myDesktop für das iPad

Auch das Dock für die meistbesuchten Webseiten ist integriert

myDesktop für das iPad hat die App Store-Zulassung bereits erhalten und wird somit am 3. April, dem Verkaufsstart des iPad in den USA, für $4,99 im App Store erhältlich sein.

*Wer myDesktop über den iTunes-Affiliate-Link erwirbt, beschert Touch-News einen kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.

Video: Safari und Opera auf dem iPhone im Geschwindigkeitstest

IntoMobile ließ MobileSafari gegen die iPhone-Version von Opera antreten und hielt den Vergleich im Video fest. Das Ergebnis ist beeindruckend: Beide iPhones waren über EDGE mit dem Internet verbunden und öffneten die Webseite espn.go.com. Während Opera die Desktop-Seite bereits nach acht Sekunden fertig geladen hatte, benötigte Safari für das Laden der mobilen Webseiten-Version knapp 30 Sekunden. Die iPhone-Version von Opera wurde vor zwei Tagen zur App Store-Freigabe an Apple geschickt, weitere Informationen gibt es hier.

iPhone-Version von Opera zur App Store-Freigabe eingereicht

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona im Februar diesen Jahres kündigte Opera erstmals eine iPhone-Version des gleichnamigen Webbrowsern an. Nun gab der norwegische Software-Hersteller in einer Pressemitteilung bekannt, man habe die Anwendung zur App Store-Freigabe bei Apple eingereicht. Opera soll auf dem iPhone bis zu sechsmal schneller als Apples mobiler Safari-Browser sein und dabei das Datenaufkommen um bis zu 90 Prozent komprimieren. Das im Anschluss eingebettete Demo-Video zeigt den Browser in Aktion und im Geschwindigkeitsvergleich mit MobileSafari.

Ob Apple die Applikation allerdings für den App Store freigibt, bleibt abzuwarten: Opera verwendet das eigens entwickelte Presto-Engine, zum App Store wurden bisher jedoch nur Webbrowser zugelassen, die auf WebKit, dem Unterbau des Safari-Browsers, basieren.

Opera kündigt Browser für iPhone und iPod touch an

Opera MiniFür den Mobile World Congress in Barcelona kündigte der norwegische Software-Hersteller eine iPhone-Version von Opera Mini an. Die Messe findet vom 15. bis zum 18. Februar statt.

Bisher lässt Apple nur Web-Browser zu, die auf WebKit, dem Unterbau des eigenen Browsers Safari, basieren. Der Opera-Browser hingegen nutzt das eigene Presto-Engine. Wie es Opera also gelingen soll, die Aufnahme in den App Store zu schaffen, geht aus der Einladung des Unternehmens zum Event nicht hervor. Denkbar ist auch, dass die iPhone-Version von Opera im Gegensatz zu den Handy-Versionen und der Desktop-Variante auf WebKit aufgebaut ist. Auch zu den Funktionen gibt es bislang keine Informationen, einzig ein Screenshot wurde veröffentlicht. (via macnews)

Wie Opera-Mitgründer Jon von Tetzchner zudem gegenüber Reuters bekanntgab, soll Opera Mini bis zu sechsmal schneller als Apples Mobile Safari sein und dabei zehnmal weniger Daten verbrauchen. Der Browser wurde noch nicht zur Freigabe bei Apple eingereicht.

Browser-Test: Nexus One gegen iPhone 3GS & Motorola Droid (Video)

Die Kollegen von Engadget haben sich das neue Google-Phone Nexus One einmal etwas genauer angeschaut und einen ausführlichen, gut mit Bildern und Videoclips bestückten, Artikel veröffentlicht. Einer der genannten Clips zeigt einen Browser-Test des neuen Smartphones gegen das iPhone 3GS und das Motorola Droid.

iPhone 3GS vs. Motorola Droid: Browser-Vergleich (Video)

Engadget durfte einen ersten Blick auf Motorolas neues Smartphone namens “Droid” werfen und haben neben einer ausführlichen Bilder-Galerie auch ein Video veröffentlicht, im welchem der Droid-Browser gegen die Safari-Anwendung des iPhone 3GS antritt. Engadget schreibt:

The browser seems significantly improved — pages now load up in a fully zoomed-out mode, and the load times and scrolling are way snappier.

Mozilla arbeitet an iPhone-App: “Fennec” bald im App Store?

Wie Mozillas CEO John Lilly in einem gigaom-Interview verkündete, werde man in den nächsten Wochen eine Firefox-Anwendung an die App Store-Zulassungsstelle schicken. Denkbar wäre eine fürs iPhone optimierte Version des “Fennec”-Browsers, welcher bereits für etliche Smartphones verfügbar ist. Außerdem äußerte er sich auf der Play Conference wie folgt:

“Mozilla will release an app to the iPhone app store in the next few weeks, it’ll surprise people.”

Hoffen wir also auf eine MobileSafari-Alternative, unabhängig davon, dass Mozilla diese im August 2008 noch als “nicht realistisch” einstufte. (via iFUN.de/iPhone)

Fennec Gestures and Chromeless browsing from Felipe on Vimeo.

“myDesktop”-App auf Version 1.01 aktualisiert

Die Browser-Anwendung “myDesktop” (App Store-Link) vom Entwickler Ignacio Bononi ist seit heute in Version 1.01 verfügbar. Neben der deutschen Lokalisierung wurden zahlreiche, neue Funktionen hinzugefügt. So kann man jetzt Bilder aus der Foto-Library als Desktop-Hintergrund verwenden, Links in einem neuen Fenster öffnen und das neue Webseiten-Dock nutzen, um schnell auf die Lieblingswebseiten und Web-Apps zuzugreifen.

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Im Test: “myDesktop” aus dem App Store (UPDATE)

“Verwandle dein iPhone/deinen iPod touch in einen Laptop!” Mit diesem Satz beginnt die App Store-Beschreibung von “myDesktop”(App Store-Link), einem Webbrowser für knapp 3€, der das Vielfenster-Surfen ermöglicht. Man kann mehrere Fenster öffnen, diese auf dem Bildschirm verschieben und die Fenstergröße verändern. Wie auf einem Laptop eben. Außerdem gibt es Funktionen wie die Vollbildschirm-Anzeige eines Fensters und eine Lesezeichen-Verwaltung. Zudem verspricht der Entwickler für die nächste Zeit ein Update, welches neue, tolle Funktionen beinhaten soll. Das Programm lief in meinen Tests meist schnell, stürzte aber einmal beim Versuch, ein Lesezeichen hinzuzufügen, ab. Das Verschieben der Fenster und das Verändern der Fenstergröße gingen aber oft sehr flüssig vonstatten. Mir persönlich fehlt leider noch die Möglichkeiten, Links in einem neuen Fenster zu öffnen oder Webseiten-Links per E-Mail zu versenden. Alles in allem gefällt mir “myDesktop” aber sehr gut und ich kann es nur weiterempfehlen.

Update: Gerade hat mir der Entwickler eine E-Mail mit den im nächsten Update enthaltenen Neuerungen geschickt. Das sind allgemeine Verbesserungen, schnellere Startgeschwindigkeit, ein Bug-Fix in der Lesezeichenverwaltung, die Möglichkeit, YouTube-Videos in der YouTube-Applikation zu öffnen, Fenster zu sichern, um diese bei erneuten Öffnen der Applikation auch noch öffen zu haben und vieles mehr. Und auch die oben von mir vorgeschlagenen Funktionen sollen in den nächsten Versionen hinzugefügt werden. (Update Ende)

Hier noch ein paar Screenshot und ein kleines Demo-Video:

(Vielen Dank an Ignacio Bononi für den Promo-Code)

2 Webseiten gleichzeitig auf dem iPhone öffnen

Es gibt 2 Programme im App Store, mit denen man 2 Webseiten gleichzeitig betrachten kann: iBrowseTwo und iBrowse2, beide sind für 0,79€ erhältlich. iBrowseTwo wird jedoch bald 2,39€ kosten.

Beide Browser haben das gleiche Konzept, sind aber trotzdem unterschiedlich umgesetzt.

iBrowseTwo: Man browst im Hochformat und sieht oben und unten jeweils eine Seite. Außerdem werden die Seiten gesichert, wenn man das App verlässt. So kann man beim erneuten Starten gleich weitersurfen. “Https” werden noch nicht unterstützt, laut Entwickler arbeitet man aber daran. Außerdem kann man per Drag and Drop eine der beiden Seiten größer anzeigen lassen als die andere.

iBrowse2: Man surft im Querformat und sieht links und rechts jeweils eine Seite. Um die Bedienelemente einzublenden, schüttelt man das Gerät. Im Gegensatz zu iBrowseTwo bietet es einen Verlauf, Privates Surfen, eine Möglichkeit zum deaktivieren der Auto-Rotation, Lesezeichen, eine Google-Suche und die Möglichkeiten, einen Link per Mail zu senden oder die Seite in Safari zu öffnen.

Meine Wahl ist daher iBrowse2, da es mehr Funktionen bietet und in Zukunft billiger sein wid.

iBrowseTwo gibt es hier, iBrowse2 hier.

Anbei von jeder Applikation jeweils ein Screenshot (Quelle: App Store-Screenshots).

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iBrowseTwo

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iBrowse2