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Apple veröffentlicht Zahlen für Q3 2010: Neuer Rekord bei Umsatz und Mac-Verkäufen

Am gestrigen Abend hat Apple die Geschäftszahlen für das von April bis Ende Juni reichende zweite Quartal (Apples fiskalisches Q3 2010) bekanntgegeben. Im Gegensatz zum Vorjahresquartal stieg der Umsatz um 61 Prozent auf 15,7 Milliarden US-Dollar – der höchste Quartalsumsatz in Apples Geschichte. An Nettogewinn konnte das Unternehmen 3,25 Milliarden US-Dollar verbuchen, was 3,51 US-Dollar pro Aktie entspricht. 52 Prozent der Umsätze erzielte Apple außerhalb der USA.

Umsatzanteile Q3 2010

3,472 Millionen Macs, knapp 33 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, wurde im abgelaufenen Quartal verkauft. Für Apple ist das ein neuer Stückzahlenrekord.

Verkaufte Macs

Anteile an den Mac-Verkäufen

Insgesamt rund 8,398 Millionen iPhones gingen über die Ladentheken – das sind 61 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Darin stecken 1,7 Millionen iPhone 4.

Verkaufte iPhones

3,27 Millionen iPads verkaufte Apple von April bis Ende Juni.

Bei den iPod-Modellen wurde acht Prozent weniger Modelle als im Vorjahresquartal abgesetzt – der mit den 9,4 Millionen verkauften Geräten erzielte Umsatz stieg dennoch um vier Prozent (allein die Verkäufe des iPod touch sollen um 48 Prozent gewachsen sein).

Verkaufte iPods

„It was a phenomenal quarter that exceeded our expectations all around, including the most successful product launch in Apple’s history with iPhone 4,“ so Apple-CEO Steve Jobs in der Pressemeldung. „iPad is off to a terrific start, more people are buying Macs than ever before, and we have amazing new products still to come this year.“

„Wir sind sehr zufrieden über 4 Milliarden Dollar an zusätzlichen Barmitteln in diesem Quartal erwirtschaftet zu haben,“ ergänzt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. „Vorausschauend auf das vierte Geschäftsquartal 2010 erwarten wir einen Umsatz von 18 Milliarden bzw. 3,44 US-Dollar pro verwässerter Aktie.“

Die Umsatzeinbuße durch die kostenlosen Bumper-Hüllen für iPhone 4-Besitzer schätzt Apple auf 175 Millionen US-Dollar ein. Das in North Carolina errichtete Datencenter soll zudem planmäßig zum Jahresende fertiggestellt werden. „And we expect [...] to begin to use it.“ (via fscklog)

Software-Updates: Apple veröffentlicht iOS 4.0.1 für iPhone und iOS 3.2.1 für iPad

iOS 4Wie bereits spekuliert, hat Apple soeben das iOS 4.0.1 (Build 8A306) veröffentlicht. Die Aktualisierung lässt sich über iTunes beziehen, ist für das iPhone 4, das iPhone 3GS und das iPhone 3G gedacht und enthält die „verbesserte Formel zur Berechnung der für die Signalstärke angezeigten Balken“.

iOS 3.2.1 für iPad

Auch für das iPad steht eine neue Firmware zur Verfügung: Version 3.2.1 ist das erste Update des Gerätes, fügt Bing als Suchmaschine für Safari hinzu, verbessert unter anderem Probleme mit WLAN-Verbindungen und ist knapp 457 Megabyte groß.

News-Mix: iWork für iPhone, iOS 4 für iPad erst im November, etc.

iWork für iPhone

Apple gibt auf den eigenen Seiten Hinweise auf eine iPhone-Version von iWork, die bereits für das iPad verfügbar ist. Während der Entwickler Steve Troughton-Smith das Textverarbeitungsprogramm Pages bereits mit einem Hack auf sein iPhone packte, wurde von Apple noch keine iWork-Suite für das iPhone angekündigt.

Gegenüber Vermarktern soll Apple bekanntgegeben haben, dass die neue Werbeplattform iAd, die am 1. Juli auf dem iPhone startet, erst im November auf dem iPad verfügbar sein wird – im Umkehrschluss könnte das bedeuten, dass iPad-Besitzer erst dann in den Genuss von iOS 4 kommen. Das Gerücht beruht jedoch nur auf einer Vermutung – wesentlich wahrscheinlicher ist es, dass Apple iOS 4.1 für iPhone und iPad im September zusammen mit einem neuen iPod touch vorstellt. (via fscklog)

Tipps und Tricks zum iPhone 4

Apple stellt diverse Tipps und Tricks zum iOS 4 und dem iPhone 4 zusammen, die den meisten iPhone-Besitzern schon bekannten sein dürften – einige Tipps, wie beispielsweise das Wiederherstellen von E-Mail-Entwürfen, dürften jedoch nicht alle Anwender kennen.

Ein Vimeo-Video zeigt einen knapp 90 Sekunden langen Clip, der komplett auf dem iPhone 4 aufgenommen und mit der iMovie-Applikation bearbeitet wurde. (via @flyosity)

iPad: Apple verkauft über zwei Millionen Geräte in 60 Tagen

iPad

Wie Apple soeben in einer Pressemeldung bekanntgab, sollen die iPad-Verkäufe die 2-Millionen-Marke in weniger als 60 Tagen seit der Markteinführung überschritten haben.

„Customers around the world are experiencing the magic of iPad, and seem to be loving it as much as we do“, so Apple CEO Steve Jobs. „We appreciate their patience, and are working hard to build enough iPads for everyone.“

Die erste Million hatte Apple kurz nach dem Verkaufsstart des iPad 3G Anfang Mai erreicht – das iPhone benötigte damals ganze 74 Tagen, um diese Marke zu knacken.

Apple veröffentlicht iBooks-Applikation im deutschen App Store

iBooks

Rechtzeitig zum iPad-Verkaufsstart in Deutschland am kommenden Freitag ist die iBooks-Applikation (iTunes-Affiliate-Link) ab sofort im deutschen App Store erhältlich. Die kostenlose Anwendung ist knapp 18 Megabyte groß und bietet Zugriff auf den iBookstore, der bislang allerdings nur Bücher des Projekts Guttenberg enthält. (via fscklog)

ChangeWave Research: Hohe Kundenzufriedenheit unter iPad-Besitzern

iPad-Kundenzufriedenheit

Knapp 91 Prozent aller iPad-Besitzer sind mit ihrem Gerät zufrieden – das möchte ChangeWave Research herausgefunden haben. 74 Prozent der 153 Befragten zeigten sich mit dem iPad „sehr zufrieden“, 17 Prozent gaben „zufrieden“ an. Ein Prozent sind mit ihrem Gerät „unzufrieden“, acht Prozent mochten sich nicht festlegen.

iPad: 64 Gigabyte-Version nun ohne Urheberrechtsabgabe, Micro-SIM von T-Mobile

Apple hat den Preis für das 64 Gigabyte-Modell des iPads gesenkt. So kostet die größste WiFi-Version nun 699 Euro, die 3G-Version schlägt mit 799 Euro zu Buche. Grund dafür: Das 64GB-Modell verlor heute die bislang hinzugerechnete PC-Urheberrechtsgebühr von 15 Euro. Zudem wird als neuer iPad-Liefertermin nun der 7. Juni angeführt – die erste Fuhre dürfte also schon vergriffen sein.

Tarifauswahl beim 3G-iPad

Bei Bestellung der 3G-Ausführung lässt sich nun neben einer Micro-SIM von O2 oder Vodafone auch eine 10 Euro teure Karte von T-Mobile auswählen – die verschiedenen Tarifen findet man auf der T-Mobile-Webseite. (via fscklog)

„What is iPad?“: Apple veröffentlicht neuen Werbespot

Unter dem Titel „What is iPad?“ hat Apple einen neuen Werbespot für das iPad veröffentlicht. Der knapp 30 Sekunden lange Clip beschreibt das Gerät im Alltagsleben und hebt sich doch sehr von den bisherigen Apple-Spots ab.

WiFi-Probleme beim iPad: Apple gibt Tipps, verspricht Update

WiFi-Probleme beim iPadBereits seit dem Verkaufsstart ist das iPad bekannt für den schlechten WiFi-Empfang, den niedrigen Datendurchsatz sowie Probleme beim Verbinden mit Netzwerken. Apple hat nun einige Hinweise bereitgestellt, mit denen Anwender den WLAN-Empfang ihres Gerätes verbessern können. Außerdem ist ein Software-Update geplant, das unter anderem auch die iPad-Probleme mit DHCP beheben soll.

Laut Apple seien von den Verbindungs- und Übertragungsproblemen nur eine „sehr geringe Anzahl“ von Nutzern betroffen – angesichts der vielen Beschwerden ist das jedoch kaum zu glauben. (via Macnotes)

iPad Guided Tours nun auch in deutscher Fassung verfügbar

iPad Guided Tours

Die hier erwähnten iPad Guided Tours sind nun, pünktlich zum Deutschlandstart, auch in deutscher Fassung verfügbar und zeigen die Arbeitsweise von Safari, Mail und Co. Außerdem werden auch die iWork-Applikationen Keynote, Pages und Numbers demonstriert.

Drucken vom iPad: Neue E-Mail-Antwort von Steve Jobs

Druckfunktion für das iPad

Bereits Ende März nahm Steve Jobs mit seiner Antwort auf eine Kunden-E-Mail eine der neuen Funktionen des kommenden iPhone OS 4.0, den gemeinsamen Posteingang, vorweg. Nun kündigte Jobs einem Nutzer eine Druckfunktion für Dokumente für das iPad an, die mit einem der nächsten Software-Updates Einzug erhalten könnte.

Die Chancen, dass diese Funktion auch auf das iPhone und den iPod touch kommt, stehen gut. Bisher wurden bereits mehrere iPad-Features auf das iPhone portiert, so beispielsweise die Dateifreigabe und die iBooks-Applikation.

Apple Online Store: Vorbestellung des iPad nun möglich

iPad

Wie bereits von Apple angekündigt, lässt sich das iPad samt Zubehör ab sofort über den deutschen Apple Online Store vorbestellen. Die ersten Auslieferungen sind laut Apple für den 28. Mai geplant. Das kleine WiFi-iPad mit 16 Gigabyte Speicher kostet nun doch 449 Euro, das 32 Gigabyte-Modell 599 Euro und die 64 Gigabyte-Variante 714 Euro. Die 3G-Modelle schlagen mit 599 Euro (16 Gigabyte), 698 Euro (32 Gigabyte) oder 814 Euro (64 Gigabyte) zu Buche.

Überraschend ist allerdings die Tatsache, dass die 3G-Version wahlweise mit Mikro-SIM-Karten von Vodafone oder O2 bestellt werden kann. Beide Unternehmen werden in Zukunft spezielle iPad-Datentarife anbieten.

iPad: Apple gibt Preise für Deutschland bekannt [UPDATE]

iPad

Soeben hat Apple die Preise für das iPad in Deutschland bekannt gegeben. Das Gerät kann ab dem kommenden Montag vorbestellt werden und soll ab dem 28. Mai erhältlich sein.

  • 16GB iPad (WLAN): 514 Euro 499 Euro
  • 32GB iPad (WLAN): 614 Euro 599 Euro
  • 64GB iPad (WLAN): 714 Euro
  • 16GB iPad 3G: 614 Euro 599 Euro
  • 32GB iPad 3G: 714 Euro 699 Euro
  • 64GB iPad 3G: 814 Euro

Beide Versionen können über Apple Online und Retail Stores sowie „ausgewählte Apple-Fachhändler“ bezogen werden, die iBooks-Applikation wird ebenfalls ab dem 28. Mai im App Store erhältlich sein. (via fscklog)

UPDATE: Zum Verkaufsstart des iPad hat Apple die Preise bei den Modellen mit 16 und 32 Gigabyte Speicherplatz noch einmal gesenkt. Die 16 Gigabyte-Variante des WiFi-iPad kostet nun 499 Euro, die 32 Gigabyte-Version 599 Euro und die 3G-Modelle sind für 599 (16 Gigabyte), bzw. 699 Euro (32 Gigabyte) erhältlich. Der Preis der 64 Gigabyte-Modelle (sowohl WiFi als auch 3G) blieb gleich. Wie es zu der kurzfristigen Preisänderung kam, lässt sich hier nachlesen.

Apple: iPad ab 28. Mai in Deutschland und der Schweiz

Ab Freitag, dem 28. Mai, wird das iPad in Deutschland und der Schweiz (sowie in Spanien, Italien, Frankreich, Großbritannien, Japan, Australien und Kanada) erhältlich sein – das gab Apple nun per Pressemeldung bekannt. Die Vorbestellung wird, wie bereits angekündigt, ab dem kommenden Montag, dem 10. Mai, möglich sein. In Österreich, Luxemburg, den Niederlanden, Belgien, Hong Kong, Irland, Mexiko, Neuseeland und Singapur soll das iPad ab Juli angeboten werden.

Apple: 1 Million verkaufte iPads in einem Monat

iPad

Am vergangenen Freitag verkaufte Apple zum Start des iPad 3G das einmillionste iPad – einen knappen Monat nach dem US-Verkaufsstart des WiFi-Modells am 3. April. Das gab das Unternehmen heute per Pressemitteilung bekannt. Außerdem haben iPad-Besitzer bisher knapp 12 Millionen Apps und 1,5 Millionen eBooks heruntergeladen.

„Eine Million iPads in 28 Tagen – das ist noch nicht mal halb so lang, verglichen mit den 74 Tagen, die es beim iPhone zur Erreichung dieses Meilensteins gedauert hat“, so Steve Jobs, CEO von Apple. „Die Nachfrage übertrifft weiterhin unsere bereitgestellten Mengen und wir arbeiten mit aller Kraft, dieses magische Produkt in die Hände von noch mehr Kunden zu bringen.“

Ab dem kommenden Montag, dem 10. Mai, wird das iPad auch hierzulande zur Vorbestellung bereitstehen – die Lieferung soll gegen Ende Mai erfolgen.